StartseiteMitteilungImpressum
Unbenannte Seite
Unbenannte Seite
Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

unsere Stadt soll sich als Wohn- und Wirtschaftsstandort positiv weiterentwickeln. Wichtig sind mir die Themen Wirtschaft, Finanzen, Familie und Verkehr. Familien brauchen ein bedarfsgerechtes und flexibles Angebot an Betreuungsplätzen in Kindergärten und Schulen. Die Wirtschaft braucht gute Standortbedingungen.

Wir brauchen Lösungen für unsere Verkehrsprobleme – und bis 2020 muss der Haushalt ausgeglichen sein.

Ihr Dr. Klaus-Peter Gilles

Klaus-Peter Gilles
Fraktionsvorsitzender für Küdinghoven / Ramersdorf / Oberkassel


Aktuelles:
Newsletter der CDU-Ratsfraktion
CDU-Newsletter Nr. 416 am 25. Januar 2019
28.01.2019
Bild vergrößert
Und das sind unsere Themen in dieser Ausgabe

- Protest gegen dunkle Fassade des Lifestyle House am Hauptbahnhof
- CDU spendet für gute Zwecke
- KOALA zum Radverkehr in Bonn
- Neue Familienkarte und Saisonkarte für Vereine werden fester Bestandteil des Entgelttarifs
- Bonn wird Biostadt

Aus CDU-Stadtratsfraktion:
CDU-Ratsfraktion begrüßt Sauberkeitsoffensive der Stadt Bonn
19.12.2018
Bild vergrößert
Saubere Straßen und Plätze sind die Visitenkarte unserer schönen Stadt. In einer sauberen Stadt fühlen sich Menschen wohl, sicher und halten sich gerne auf. Somit trägt Sauberkeit nicht nur zur Aufenthaltsqualität bei, sondern auch zur Förderung des Einzelhandels und des Tourismus. Weiter wirkt sich Sauberkeit auch positiv auf das allgemeine Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger aus.

Die bereits seit Jahren von der CDU geforderte Verbesserung der Sauberkeit wird Oberbürgermeister Ashok Sridharan nunmehr in mehreren Schritten umsetzen. Erste Maßnahmen der städtischen Sauberkeitsoffensive stellte er in einer Pressekonferenz vor. Dabei soll u.a. als Einstieg stärker als bisher das Umweltbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger in den Vordergrund gestellt werden.

In einem ersten Schritt sollen mit verstärkten Kontrollen des Ordnungsaußendienstes „Müllsünder“ zunächst in einer Übergangsphase (4- 6 Wochen) angesprochen und mit einer symbolischen „Gelben Karte“ auf ihr Fehlverhalten aufmerksam gemacht werden. Davon erhofft sich die Stadt eine Schärfung des Umweltbewusstseins und damit auch einen nachhaltigen spürbaren Rückgang der Verschmutzungen in der Stadt. Nach dieser Übergangsphase werden dann auch spürbare Ordnungsgelder (zum Beispiel beim Wegwerfen von Zigarettenkippen, Ausspucken von Kaugummis oder auch das Hinterlassen von Hundekot) verhängt.

Aus CDU-Stadtratsfraktion:
Gute Argumente für das neue Schwimmbad im Wasserland
10.07.2018
Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner